Gästebuch 2019
Gästebuch 2018














In eigener Sache!
Ich bin in einem Alter, in dem man schon das Ende bedenkt... Dann überlege ich oft, was einmal aus meiner Website werden soll! Weil niemand diese Arbeit fortsetzen und auch niemand die Gebühren für die Veröffentlichung tragen wird, verschwindet sie eines Tages unwiederbringlich aus dem Internet. Deshalb kam mir die Idee, den wirklich Interessierten auf Wunsch eine DVD mit der Website anzubieten. Kostenlos für alle, die meine Arbeit durch Spenden unterstützt haben. Für alle anderen nach Überweisung von 30 €. Wenn Sie das möchten, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail. Hoffen wir, dass ich noch lange Lust und Energie habe, an diesem Projekt zu arbeiten. Heidi T.

Schreiben Sie mir, wenn Sie an diesem Internet-Projekt mitwirken möchten. Dazu gehören Bilder, Dokumente, Erinnerungen oder wenigstens die Erlaubnis, interessante Aspekte Ihres Schreibens hier öffentlich zu machen.
Auf dieser Zusammenarbeit beruht meine Website. Heidi T.


Name, Datum E-Mail senden an Heidi T., webmaster@lueben-damals.de
Enrico Lohse,
9.1.2019
Hallo Frau T., zu aller erst einmal ein gesundes neues Jahr und daran anschließend vielen vielen Dank für Ihre tolle Arbeit und diese schöne, umfangreiche und aufschlussreiche Webseite.
Als ich mir letztes Jahr vornahm, etwas mehr über meine Vorfahren zu erfahren und im Internet anfing zu suchen, landete ich ziemlich schnell auf Ihrer Seite. Meine Großeltern mütterlicherseits hießen mit Familiennamen Röhrich (meine Oma ist eine geborene Grass) und stammten aus Schwarzau bzw. Herzogswaldau. Schließlich landete ich auch bei einer Ansichtskarte auf der Röhrichs Wassermühle abgebildet ist. Zwar gab es in Schwarzau mehrere Röhrichs, aber durch die Kirchenbücher sowie mithilfe von genealogy.net kam ich direkt zu Müller Ernst Röhrich aus Schwarzau. Mein Opa Herbert Röhrich war dessen Bruder. Ich versuche jetzt, noch weiteres darüber zu erfahren und vielleicht am Ende sogar in den Besitz dieser Ansichtskarte zu kommen. Die Mühle selber gibt es ja leider nicht mehr. Jedoch werde ich mi im Sommer diesen Jahres mal alles auch vor Ort anschauen.
Jedenfalls möchte ich mich ganz ganz doll für Ihre Webseite bzw. die Informationen auf dieser bedanken. Was mich bei dieser ganzen Sache noch sehr bewegt ist, dass ich seit 2008 mit meiner Lebenspartnerin in einer alten ehemaligen Wassermühle wohne! Da schließt sich der Kreis wieder! Nochmals vielen vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Enrico Lohse
Vielen Dank für Ihre nette Mail. Ich sende Ihnen mehrere Erwähnungen Ihrer Vorfahren aus dem Lübener Heimatblatt! Vielleicht haben Sie genug Material, damit wir eine Sonderseite für Ihre Vorfahren gestalten können. Herzlichst Heidi T.
Dr. Ulrich Schmilewski,
Stiftung Kulturwerk Schlesien
4.1.2019
Sehr geehrte Frau T., die besten Wünsche zum neuen Jahr zuvor – und meine Entschuldigung, daß ich erst jetzt auf Ihre Mail vom 20.5.2018 reagiere. Wir haben hier im Kulturwerk ein sehr turbulentes Jahr hinter uns und ein noch turbulenteres vor uns.
Es stimmt, wir haben das gesamte Konvolut der Zoe Droysen dank einer eingeworbenen Spende vom Antiquariat Tarter erwerben können und haben es in unsere Sammlungen eingefügt. Gern sind wir damit einverstanden, daß Sie das Tagebuch in größerem Umfang auf Ihrer Website veröffentlichen, bitten jedoch um die Angabe „Stiftung Kulturwerk Schlesien, Würzburg, Urkunden- und Handschriftenarchiv 97“, damit man weiß, wo sich das Original befindet.
Dankbar wäre ich für die angebotene pdf-Datei des in der Tat schwer lesbaren Textes.
Mit nochmaliger Bitte um Entschuldigung und freundlichen Grüßen
Dr. Ulrich Schmilewski,
Geschäftsführer
Stiftung Kulturwerk Schlesien
Kardinal-Döpfner-Platz 1
97070 Würzburg
Vor zehn Jahren habe ich das Tagebuch abgeschrieben. Inzwischen glaube ich nicht mehr, dass seine Veröffentlichung hier auf meiner Website sinnvoll wäre. Es beschreibt die Erlebnisse und Gefühle einer Frau beim Untergang ihrer geliebten Welt. Was und mit welchem Recht sollte ich kürzen? Wirklichen Interessenten möchte ich es aber nicht vorenthalten. Wenn Besucher meiner Seiten die Aufzeichnungen lesen möchten, schreiben Sie mir und ich schicke Ihnen die Abschrift. Heidi T.
Stephan Jakob,
4.1.2019
Sehr geehrte Frau T., ich wünsche Ihnen zunächst ein gesundes neues Jahr und bedanke mich für Ihre äußerst informative Website, auf die ich erst jetzt aufmerksam geworden bin! Ich bin ein Urenkel des Gastwirts Paul Jakob aus Groß Kotzenau, habe aber weder meinen Urgroßvater noch meinen Großvater kennengelernt. Auch mein Vater, der aber nicht mehr in Schlesien geboren wurde, ist bereits verstorben. Ich weiß allerdings, dass er in den 1960er Jahren Großkotzenau noch einmal besucht hat. Möglicherweise haben Sie noch Informationen zur Familie Jakob, dann würde ich mich freuen, wenn Sie mir etwas mitteilen könnten. Ich bedanke mich nochmals herzlich und wünsche Ihnen alles Gute! Mit freundlichen Grüßen Stephan Jakob
Es ist nicht viel, was ich Ihnen übermitteln kann. Besonders betrifft das immer die Flüchtlinge, die in der DDR gelebt haben. Aus verständlichen Gründen legten sie keinen Wert auf den Kontakt zu einer "Westzeitung"... Aber immerhin wurde Anna Jakob, die Ehefrau des Gastwirts Paul Jakob, zweimal im Lübener Heimatblatt erwähnt. Und dass sich ein Nachfahre dafür interessiert, beweist, dass sie nicht ganz vergessen ist. Heidi T.
Claudia Bierschenk,
2.1.2019
Sehr geehrte Frau T., ich recherchiere zu einem Herrn Karl AURAS und bin dadurch auf Ihre Website gestoßen. Vielleicht bin ich bei Ihnen richtig. Der Name Karl Auras erscheint im Dorfplan Petschkendorf Ihrer Website (Nr. 13a).
Ich habe vor einigen Jahren (2011) auf einem Flohmarkt in Berlin ein schmales, sehr altes Heft erstanden, in dem ein paar handschriftliche Gedichte niedergeschrieben sind, datiert 24.12.1945, C.R.S PW Camp, Süditalien. Leider ist dieses Kriegsgefangenenlager nicht in den mir zugänglichen Listen der ehem. Alliierten aufgeführt. Es könnte auch ein Lazarett gewesen sein, denn die Innenseiten des Einbandes sind medizinische Checklisten (Impfungen, Entlausung, etc.). Im Titelblatt des Büchleins erscheinen die Namen Karl Auras und Dr. Werner Schlungbaum. (ehemals Prof. für Strahlenkunde an der Charité, der bereits 2011 verstorben ist.)
Vielleicht wissen Sie mehr über Familie Auras aus Petschkendorf. Wenn darunter Karl Auras ist, würde ich seinen Nachkommen oder Verwandten, sofern sie dies möchten, das Heft gern überlassen. Ich nehme an, dass dieses Heft zusammen mit dem Nachlass von Dr. Schlungbaum auf dem Flohmarkt in Berlin gelandet ist. Insofern vermute ich, dass seine Familie kein Interesse daran hat.
Mit besten Grüßen aus Berlin, Claudia Bierschenk
Leider gibt es auch in den Gedichten keinen Hinweis darauf, dass es sich bei Karl Auras um einen Petschkendorfer handelt. Es könnte auch eine zufällige Namensgleichheit sein. Deshalb bitten wir hiermit Besucher meiner Website um Hilfe. Wer erinnert sich an einen Karl Auras? Gibt es Familienangehörige? Sind Sie an dem Büchlein interessiert? Dann melden Sie sich bitte!
Mit freundlichen Grüßen Heidi T.
Heidi T.

Einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr 2019 allen treuen Besuchern meiner Website und jenen, die sie erst jetzt entdecken! Szczęśliwego Nowego Roku 2019 wszystkim wiernym internautom stale odwiedzającym moją stronę, oraz tym, którzy ją dopiero teraz odkryli. Heidi T.