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In den 1960er Jahren existierte noch die Grabstätte der Familie Senftleben.
Piotr K. aus Lubin hat mir mitgeteilt, dass es noch mehrere Gräber und Gedenkstätten für Deutsche in Stadt und Kreis Lubin gibt. Wie seine Fotos zeigen, sind die Stätten in einem guten Zustand. Die Aufschriften sind immer noch gut lesbar. Auf dem Lubiner Friedhof findet sich dieser Gedenkstein fürEmma Triebel geb. Behnisch 1877-1935 und den Gutsbesitzer Bernhard Triebel 1854-1935. In der Klose-Chronik finden sich mehrere Einträge zum Namen Triebel. Das Grundstück Triebel befand sich in der Polkwitzer Str. 11, in der Nähe der Scheunen und Triebel hatte auch eine Sattelfabrik.
Gedenkstein für den Lübener Baumeister, Günther Hübner (1888-1941) Über die Familie des Baumeisters August Hübner, dessen Sohn Günther ebenfalls Baumeister war, finden sich in der Klose-Chronik einige Informationen. Wohnsitz der Familie Hübner war seit dem 19. Jh. das Württembergische Palais. August Hübner war auch im Männerturnverein aktiv. Vater und Sohn Hübner waren Ratsherren und nahmen entsprechend an den Freitagsgesellschaften im Ratskeller teil. Die Firma wird in allen auf meiner Website enthaltenen Adressbüchern genannt. Eine Enkelin von Günther Hübner hat inzwischen freundlicherweise viele Fotos für eine Hübner-Seite übermittelt.
Die eingravierten Buchstaben sind zwar gut erhalten, aber nicht mehr aus jeder Perspektive erkennbar. In Rynarcice (Groß Rinnersdorf) befindet sich dieser Gedenkstein für die Toten des 1. Weltkrieges.
Dank allen, die diese Gedenkstätten bewahren helfen. Mögen nie mehr die Söhne einer Familie ihr Leben in zweifelhaften Kriegen lassen müssen. Nirgendwo, in keinem Land der Welt! Dank an Piotr K., der die Bilder zur Verfügung stellt. |
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